Ministrantenwallfahrt nach Rom
Am Sonntag, den 1. August 2010, fuhren Lea, Johanna, Anselm, Albrecht und Marion von Anklam ab. Später in Greifswald stiegen noch Jan-David, Manuel, Lisa, Marie und Matthias zu. Start war der Gottesdienst in Stralsund um 8:00 Uhr, danach fuhren wir los in Richtung München. Wir waren ca. 11h unterwegs. Um 20:30 Uhr erreichten wir die Pfarrei St. Anna.
Weiter ging es am Montag, den 2. August. Zuerst feierten wir eine kleine Messe, frühstückten und fuhren dann los. Während der Fahrt hielten wir eine Vorstellungsrunde, sangen Lieder und schauten den Film: Der Schuh des Manitu. Ca. 13:00 Uhr machten wir Pause auf dem Brenner-Pass bei Mc Donalds mit dem super Panoramablick. Gegen 20:30 Uhr kamen wir in Perugia an, die zweite Zwischenstation. Eine sehr ausführliche Erläuterung der Ikonen (Bilder) in der Kirche bekamen wir von Rev. Don Francesco Medori.
Am Dienstag, den 3. August, erhielten wir ein typisch italienisches Frühstück (Kaffee und Kuchen). Endlich hieß das Ziel Rom! 12:00 Uhr war Ankunft in Rom und wir bezogen unsere beiden Quartiere. Pfr. Franke stieß in Rom dazu und weitere Begleitpersonen waren: die Kapläne Visca und Monn, sowie Maria, Grazyna und Jecko, Heiko, Stefan und Marion. Erster Besuch war die sixtinische Kapelle und um 16:00 Uhr war der Programmbeginn auf dem Petersplatz für die Ministranten. Der Tag endete mit traditionellem italienischem Pizzaessen.
Wir schreiben bereits Mittwoch, den 4. August (Tag des Highlights). 8:30 Uhr begaben wir uns zum Petersplatz. Kurz vor 10:00 Uhr flog der Hubschrauber mit dem Papst über die erfreuten Ministranten! Wenig später begrüßte der Papst im Papamobil ca. 53.000 Ministranten und segnete sie. Er begrüßte alle in ihrer Sprache; die Geschichte des Tarzisius, die Bedeutung der Eucharistie und, dass die Ministranten ganz nahe am Geschehen dabei sind (am Altar), erzählte er nur den 45.000 deutschen Ministranten. Anschließend besuchten wir einige Sehenswürdigkeiten Roms: Kirche mit Neri, Altar des Vaterlandes, Trevibrunnen und das Kolosseum. Hl. Messe feierten wir in der Kirche Santa Maria dell´ Anima. Dieses Mal gab es das übliche Pastaessen. Rückmarsch zum Quartier.
Wir schreiben bereits Mittwoch, den 4. August (Tag des Highlights). 8:30 Uhr begaben wir uns zum Petersplatz. Kurz vor 10:00 Uhr flog der Hubschrauber mit dem Papst über die erfreuten Ministranten! Wenig später begrüßte der Papst im Papamobil ca. 53.000 Ministranten und segnete sie. Er begrüßte alle in ihrer Sprache; die Geschichte des Tarzisius, die Bedeutung der Eucharistie und, dass die Ministranten ganz nahe am Geschehen dabei sind (am Altar), erzählte er nur den 45.000 deutschen Ministranten. Anschließend besuchten wir einige Sehenswürdigkeiten Roms: Kirche mit Neri, Altar des Vaterlandes, Trevibrunnen und das Kolosseum. Hl. Messe feierten wir in der Kirche Santa Maria dell´ Anima. Dieses Mal gab es das übliche Pastaessen. Rückmarsch zum Quartier.
Am 5. August feierten wir den Gottesdienst im Petersdom ohne Frühstück, das wir erst um 9:30 Uhr bekamen. Dies war der Tag der Kirchenbesichtigungen wie z.B.: Santa Maria Maggiore, San Giovanni in Laterano und Sao Paolo Fuori Le Mura. Dann gab es wieder Pasta zum Abendessen und wir liefen zurück zum Quartier.
Freitag, den 6. August: Wir besichtigten die Katakomben mit traurigen Blicken: es waren keine Leichen sichtbar. Wir unternahmen dann noch einen Minirundgang in Castel Gandolfo.
Nun fuhren wir zum Mittelmeer und freuten uns tierisch auf das Baden. Leider stellte man fest, dass das Wasser sehr salzhaltig ist. Durch den starken Wellengang gab es zwischen Manuel und Matthias leichte Karambolagen. Es hat trotzdem allen viel Spaß gemacht. Während des Pizzaessens wurde beschlossen, dass die Ministranten nicht zur 22:15 Uhr Messe kommen müssen.
7. August: Leider (aus unserer Sicht) mussten wir Rom schon verlassen. Wir fuhren durch bis nach München. 16h Busfahrt! Wir kamen erst um 23:00 Uhr an und Pfr. Kriegers Leute bewirteten uns noch mit warmem Abendessen und einem Abendgebet.
8. August, letzter Tag unserer Reise, leider: wir hatten am Morgen eine Sonntagsmesse, in der einige Souvenirs (z.B. Rosenkranz) geweiht wurden. Danach ausgiebiges Frühstück mit Brötchen statt Kuchen und sofortiges Losfahren in Richtung trautes Heim (Glück allein). Die letzten sind 22:30 Uhr in Anklam angekommen.
Matthias Schumacher und Marion von Brechan